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Der Nationalpark Torres del Paine

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Von harschen Witterungsbedingungen gekennzeichnete, karge Landschaften

Neben Punta Arenas, die als einzige größere Stadt im südlichen Patagonien ist auf jeden Fall eine Reise wert, ist der Nationalpark Torres del Paine die Hauptattraktion des Südzipfels, wenn nicht sogar ganz Chiles. Die ansonsten flache Umgebung wird hier jäh durch steil empor ragende Granitgipfel durchbrochen, die bis zu 3000 Meter hoch sind. Neben diesen allgegenwärtigen imposanten „Türmen“ sind es faszinierende Seen und Gletscher, die das Wesen dieses Parks ausmachen. Man kann dort auch den einen oder anderen Condor oder Flamingo entdecken. Guanacos, eine Unterart der Lamafamilie, sind auch sehr weit verbreitet. Der Nationalpark Torres del Paine ist sehr gut touristisch erschlossen. Ob das dem Naturschutz zuträglich ist, ist eher fraglich. Für den Reisenden bringt es jedenfalls sehr viele Annehmlichkeiten mit sich, die man an einem so abgelegenen Ort nicht vermuten würde. Auf jeden Fall sollte man Wetterbeständige Kleidung mitbringen. Auch ist es ratsam, genügend Zeit einzuplanen, um eventuell auftretende Schlechtwetterpassagen abwarten zu können.

Torres del Paine im Überblick

  • oft plötzlicher Regen und heftige Winde
  • ca. 1 Tag Wanderung zu den "Torres" (ca. 3000m hohe Granitfelsen)
  • unbedingt Regen- und Windfeste Kleidung
  • Hochsaison Dezember-Februar
  • Unterkünfte reservieren!
  • weniger Ansturm im November/April