Sucre und Umgebung
Von Weihnachten, das zu dieser Zeit anstand war dort zum Glück nicht viel zu merken. Bei uns in Deutschland gab's ja schon vor unserer Abreise im Oktober den ganzen Kommerzplunder zu kaufen. Hier wusste man den Wert dieses Festes noch mehr zu schätzen. Dezenter Schmuck an den Palmen des Plazas und nette Familienabende zum Fest waren alles und das reichte auch aus.

Innenhof der Hacienda Siete Cascadas
Eines schönen Tages sind wir ein Stück aus Sucre rausgefahren, um die Besitzerin einer Hacienda für unseren Bericht zu interviewen. Die Hacienda heißt "siete cascadas", weil sich ganz in der Nähe eine Abfolge von 7 Wasserfällen befindet.

Wasserfälle "Siete Cascadas"
Ein anderer Ausflug sollte uns auf eine typische Dorffiesta verschlagen. Da diese aber nicht von den Campesinos (Dorfbewohnern) selbst, sondern von einer Entwicklungshilfeorganisation organisiert war, war sie nicht ganz so typisch, weil nämlich, entgegen dem Brauch, kein Alkohol ausgeschenkt wurde. Für uns war die ganze Sache auch recht langweilig. Wir haben 5 Stunden in dem Nest herumgesessen und darauf gewartet, dass unser Bus endlich wieder abfährt.

ein Lkw dient als Bus"
Dinosaurierspuren von Cal Orcko bei Sucre
Ende Dezember haben wir uns dann die weltberühmten Dinospuren von Cal Orcko nahe Sucre angeschaut.

auf der vom Zementabbau freigelegten Wand gibt es Dinosaurierspuren
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Sucre im Überblick
- sehr sehenswerte Stadt
- liegt in 2900m Höhe
- Weltkulturerbe UNESCO